- Infrarot:

 

  Die Infrarot-Kameras arbeiten mit einer Infrarot Lichtquelle.

  Dieses Licht ist für das menschliche Auge unsichtbar und auch das Wild
  bemerkt nichts.
  Einzig an der Kamera selbst ist ein leichtes rotes Flimmern zu sehen. 
  Man erkennt das aufglimmen der Leuchtdioden nur, wenn man direkt auf die 
  Kamera blickt.

  Infrarot Aufnahmen sind nachts schwarz/weiss.

 

  Das Model 990i arbeitet mit einem unsichtbaren schwarzlicht-Infrarotblitz
  - nicht mal mehr ein rotes Flimmern ist zu sehen
  - Ideal für Überwachungsaufgaben
  - Die Blitzreichweite beträgt ca. 18 Meter
 

- Blitz:

  die Blitzkameras arbeitet mit einem Weisslicht-Blitz und liefert
  deshalb auch in der Nacht Farbfotos. Diese Kameras werden sehr oft im  
  professionelle Wildtiermonitoring eingesetzt.
  Der Weisslichtblitz führt nicht, wie allgemein Behauptet, zu einer Vergrämung
  des Wildes. (Rotwildfotos in der Diashow)

 

- Blitzreichweite - Bewegungsmelder:

  Eine zu nah oder zu weit entfernt aufgestellte Fotofalle kann zu verpassten      
  oder überbelichteten Bilder führen.

 

  empfohlene Distanzen/Blitzreichweite:

 

  M-550                 3-17 Meter
  M-888                 3-24 Meter
  M-999i                3-18 Meter
  Blitzkamera:         3-16 Meter

 

  - der Bewegungsmelder reagiert bis ca. 15 Meter
  - grösseres Wild kann bis zu 18 Meter Entfernung erkannt werden

 

Auslöseverzögerung:

  von der Bewegungserfassung bis zum Bild.
  Alle meine Kameras haben eine Auslöseverzögerung von unter 1.5 Sekunden.

 

Platzierung:

Die Fotofalle wenn möglich nicht in Richtung der auf- oder untergehenden Sonne richten. Bilder, die bei Sonnenauf-Untergang gemacht werden, sind in der Regel überbelichtet.

Sämtliches Gestrüpp und Geäst vor der Kamera entfernen. Alle Objekte die vom Wind bewegt werden können, sind potentielle Auslöser ungewollter Fotos.

Wird die Fotofalle bei einem Fuchs- oder Dachsbau platziert, sollte die Kamera von oben nach unten auf den gewünschten Bereich gerichtet sein. Montagehöhe 1-1.5 Meter.

Wechsel: Die Fotofalle sollte nicht im rechten Winkel zum Wechsel aufgestellt werden. Aus- oder einwechselndes Wild wird ansonsten von der Kamera verpasst oder nur teilweise aufgenommen. Die besten Ergebnisse werden erreicht, wenn die Fotofalle in Längsrichtung des Wechsels aufgestellt wird. Idealerweise sollte die Fotofalle wieder von oben nach unten gerichtet sein. Beachtet man diese Hinweise, gelingen auch Aufnahmen von wechselndem Wild.

Bei stärkerem Wind können auch große, belaubte Bäume ordentlich durchgeschüttelt werden. Unter Umständen ein Ursache für ungewollte Bilder.

 

Batterien:

- wer günstig kauft, kauft zweimal:

- mit Duracell oder Energizer Alkalin habe ich gute Erfahrungen gemacht.
- Energizer Ultimate Lithium Batterien bringen TOP Leistung - es lohnt sich !!!

- Die Batterieleistung ist ein entscheidender Faktor für die Ausleuchtung

 

Media Markt / 24 Stück AA Batterien für Fr. 19.-- / 19.1.2014
reicht für fast 1 Jahr Betrieb (je nach Anzahl Fotos)

 

Zeitrafferfunktion:

  Die Kamera löst, je nach dem eingestelltem Intervall, in einem bestimmten 
  Abstand sensorunabhängig aus.

 

Bewegungssensor - PIR-Sensor

  durch einen eingebauten Bewegungssensor wird bei einer Bewegung die
  Fotofalle ausgelöst. Der Bewegungssensor erfasst dabei kleinste Temperatur-
  schwankungen und leitet das Signal an die Kamera weiter.
 

Schwarzlicht - Infrarotblitz

  Bei den schwarzlicht LED Fotofallen ist weder für den Menschen noch für die
  Tiere ein glühen der Leuchtdioden erkennbar. Fotofallen mit schwarzen LED's
  eignen sich hervorragend als Überwachungskameras.
  Bei der Wildbeobachtung sind solche Kameras nicht immer nötig.

 

 

  

 

Zwald's Fotofallen

Patrick Zwald

Ländlihöhe 12

6403 Küssnacht am Rigi

 

für Fragen:

 

info@foto-falle.ch

079 784 99 31

 

aktualisiert

02.08.2017